Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

elite, f.

Fundstelle: Band 7, Spalte 1234, Zeile 64 [Rahnenführer]
ELITE f.   lehnwort aus frz. élite f. zunächst in der älteren frz. form eslite. die qualitativ besten. kollektiv, auch mit plur.; vor allem (und hier zuerst militärisch) durch leistung oder fähigkeit auch herkunft oder besitz von der breiten masse sich abhebende personengruppe. dann auch die auswahl der besten in der tier- und pflanzenzucht: 1633 (es) ist der generallieutenant von Arnheimb auch mit einer eslite von reutern und fußvolk aufgebrochen verh. Schwedens 2,269 I. 1809 jäger und schon gediente soldaten .. sollen vorzüglich zu dieser elite verwendet werden in: Frauenholz heerwesen (1935) 5,320. ⟨1841/2⟩ wo ich die eigentliche elite der ställe erblickte Droste-H. 2949 H. 1909 aus einem ganzen bestande (wird) das saatgut (1. auswahl, 1. auslese, elite) ausgewählt von der zweckentsprechendsten mutterpflanze Meyers konv.-lex. (1907)15,739b. 1979 wenn die herrschenden eliten nicht bereit sind, auf einen großen teil ihrer privilegien zu verzichten zeit 24,7.

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Zitationshilfe
„elite“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/elite>, abgerufen am 24.10.2021.

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