Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

emblem, n.

Fundstelle: Band 7, Spalte 1248, Zeile 57 [Peperkorn]
EMBLEM n.   lehnwort aus gr. ἔμβλημα, lat. emblema n. älter ausschließlich in der lat. form emblema, seit der 2. hälfte des 18. jhs. emblem. pl. älter emblemata, emblematis, emblematen, jünger embleme. 1 sinnbild, gegenstand, der etwas abstraktes symbolisiert: 1609 vnder den schulern aber ist er am meisten durch seine emblemata bekant worden Quad herligkeitt 422. 1769 die wölfin, und die beiden kleinen am felsen, als der hangende Mars, wäre an sich ein emblem des römischen ursprunges Herder 3,84 S. 1976 in weiteren vignetten führen putten, die sich mit verschiedenen emblemen der astronomie und geometrie ausgerüstet haben, .. einen freudentanz auf F. Wagner Newton 112. 2 kennzeichnendes wappen, hoheitszeichen: 1610 deß kaysers, baider päbst vnd der Mamella emblemata sein von Pfenninger quellenschr. kunstgesch. ma. n. f. 6,30 E./I. ⟨1908⟩ der radfahrklub sauste über die nahe straße, die umgehängten röcke wehten, die embleme leuchteten Schnitzler (1912) I 3,125. 1979 auf ihrer linken rumpfseite trägt sie farben und embleme der British Airways süddt. ztg. 133,43.

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Zitationshilfe
„emblem“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/emblem>, abgerufen am 28.10.2021.

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