Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

entlohnung, f.

Fundstelle: Band 8, Spalte 1444, Zeile 37 [Arbeitsstelle]
ENTLOHNUNG f.   abl. von entlohnen vb. in 1 wohl gelegenheitsbildung im anschluß an belohnung f. 1 belohnung: 1834 da sie (die geistliche lehnsherrlichkeit) zur entlohnung des frommen sinnes und der wohlthätigkeit gegen die kirche .. besteht Helfert kirchenvermögen 1,158. 2 arbeitslohn: ⟨1864/5⟩ gewohnt an das doppelte, manchmal dreifache der entlohnung, die er (der arbeiter) jetzt erhalten kann Marx kapital (1867)3,1,112. 1975 daß entlohnungen, gehalt, honorare und gewinne die hauptleistungsanreize für fast alle sind, die produktive arbeit .. leisten Schelsky arbeit 195. 3 das entlohnen: 1901 die naturalwirtschaft .. dauert sogar heute noch in ländlichen verhältnissen fort, zum beispiel in der entlohnung der arbeiter Lindner geschichtsphilos. 173. 1975 die entlohnung von trägern und taxis überlasse der gentleman einem eingeborenen domestiken Studnitz seitensprünge 158.

Im ²DWB stöbern

a b c d e f
entgegenstehen erbrausen
Zitationshilfe
„entlohnung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/entlohnung>, abgerufen am 28.10.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)