Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

entnahme, f.

Fundstelle: Band 8, Spalte 1448, Zeile 48 [Arbeitsstelle]
ENTNAHME f.   abl. von entnehmen vb.; jüngere konkurrenzbildung zu entnehmung f. 1 entfernung, abnahme einer last: ⟨1771⟩ jetzt kann, so lange der faden .. in der wunde ist, es nicht anders seyn, als daß noch einige reste im thränensack bleiben, das aber nach entnahme desselben wegfallen müste Herder in: br. an Merck (1835)18 W. 1842 daß ich ihnen .. eine hülfe .. durch .. entnahme mancher sorge .. seyn .. könne Rietschel brw. 2,57 E. 2 das herausnehmen: ⟨1872⟩ nach entnahme der ersten probe reinigung Berl. (1879)1,571. 1954 nach einer anfänglichen verschlechterung des befindens (durch die entnahme von sehr viel blut) Schaper gouverneur 181. 3 das herausgenommene: ⟨1927⟩ bei ihm gibt es weder entnahmen aus der schriftsprache noch anleihen aus verwandter .. dialektliteratur Wolfskehl ges. w. 2,405 R./B. 1966 zusammengefaßte bilanz .. in millionen mark .. flüssige mittel .. erträge aus gewinnabführung und beteiligungen .. entnahmen aus rücklagen zeit 26,44.

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Zitationshilfe
„entnahme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/entnahme>, abgerufen am 26.10.2021.

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