Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

erbkönig, m.

Fundstelle: Band 8, Spalte 1610, Zeile 15 [Albrand]
ERBKÖNIG m.   mnd. erfkȫninc. zuss. mit erben vb. könig mit erblicher würde: z.j. 1439/40 daz der recht erbkunig Lassla die heiligen kran (krone) zu Ungern solt auftragen, und nicht der von Polan Kottanner denkw. (1846)28. 1669 (in Guinea) wählt der gemeine mann .. gemeinlich einen fremden (zum könig) der aus gantz andrem geschlecht bürtig. ist also der könig ein wahl= und kein erb=könig Francisci blumen-pusch 306. 1971 die reinen erbkönige .. brachten .. zeitweise unordnung in den gang der geschichte Häusler Heinrich 16.

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Zitationshilfe
„erbkönig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/erbk%C3%B6nig>, abgerufen am 28.10.2021.

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