Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

erbonkel, m.

Fundstelle: Band 8, Spalte 1622, Zeile 10 [Rahnenführer]
ERBONKEL m.   zuss. mit erben vb. reicher onkel, den jmd. zu beerben hofft; häufig scherzhaft: 1861 ich bin der einzige, von dem’s einmal was zu erben gibt. ich bin auch ein erbonkel Auerbach edelweiß 72. 1895 der erbonkel ist auch schon im haus. ich selbst habe keine kinder Kurz erz. 40. 1965 wie .. ergreifend darf sich der gütige erbonkel aus dem besonnten familienleben in die ewigkeit zurückziehen frankf. allg. ztg. 283,20. 1983 Duden dt. universalwb. 358a.

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Zitationshilfe
„erbonkel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/erbonkel>, abgerufen am 26.10.2021.

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