Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

färber‐.

Fundstelle: Band 9, Spalte 146, Zeile 32 [Casemir]
FÄRBER‐. paradigma aus ca. 40 nominalen zuss. mit färber m. erste bildungen erscheinen im 14. jh., häufiger werden sie im 16. jh. bildungen mit dem fugenelement ‐s- sind überwiegend jünger: ‐buch n.: 1695 Schurtz kauffmannschafft 8. ‐haus n.: 1548 Ryff architectur 258a. ⟨1919⟩ Hofmannsthal erz. (1949)323 S. ‐kessel m.: 1618 Schönsleder promt. e6d. 1936 Fatthauer metallgewerbe 149. ‐kunst f.: ⟨1349/50⟩ Konrad v. Megenberg b. d. natur 245 P. 1935 Bergengruen großtyrann 256. ‐meister m.: u1840 Nestroy 10,260 B./R. 1974 Härtling frau 249. ‐röte f.: 1571 Thurneysser praeoccupatio 7. 1939 E. Jünger marmor-klippen 64. ‐tochter f.: ⟨1853 ⟩Stifter 5,1,214 S. 1909 Hofmiller schr. 1,61 H.

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Zitationshilfe
„färberkunst“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/f%C3%A4rberkunst>, abgerufen am 03.12.2020.

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