Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

färben‐.

Fundstelle: Band 9, Spalte 145, Zeile 1 [Casemir]
FÄRBEN‐. im 14. jh. einsetzendes, kontinuierlich bezeugtes paradigma von ca. 40 nominalen zuss., im anschluß an färben vb. 1. es überwiegen bildungen mit dem fugenelement ‐e‐, fugenelementlose formen sind seltener: ‐haus n.: ⟨1333/62⟩ stadtrechte Eisenach 24 S./D. 1902 Sombart kapitalismus 1,7. ‐holz n.: u1500 frankf. amtsurk. 293 B. 1824 Schäffer Brasilien 268. ‐kessel m.: ⟨1357/87 ⟩rechtsb. nach distinctionen 98 O. 1843 Karmarsch/H. techn. wb. 1,663. ‐kunst f.: 1671 Schott, magia 197. 1860 Falke handel (1859)2,366. ‐stoff m.: 1786 Storr alpenreise (1784)2,144. 1916 Benn 2,50 W. ‐verfahren n.: 1936 Kaufmann helfen 143. 1968 süddt. ztg. 68,19. ‐wasser n.: 1543 quellenschr. kunstgesch. ma., n. f. 11,388 E./I. 1803 journal lederfabrikanten 1,124.

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Zitationshilfe
„färbeverfahren“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/f%C3%A4rbeverfahren>, abgerufen am 03.12.2020.

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