Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (²DWB)

fressen‐.

Fundstelle: Band 9, Spalte 999, Zeile 12 [Bartels]
FRESSEN‐. ca. 110 nominale zuss. mit fressen vb. 1. bestimmungswort stets in der form freß‐: ‐faul adj.: 1975 Struck mutter 15. ‐gier f.: 1668 Schirmer aeneis 418. 2003 hess. allg. (Kassel)243, tv‐programm. ‐lust f.: 1678 Kramer dict. 483a. 1978 Boesch kiosk 90. ‐sack m. (s. d.). ‐volk n. menge gefräßiger menschen: 1521 Luther w. 8,343 W. ‐welle f. sich in der allgemeinheit ausbreitendes verlangen nach reichlichem essen nach einer zeit der entbehrungen. insbesondere von den fünfziger jahren des 20. jhs. in Deutschland: 1961 spiegel 32,8. 1997 frankf. allg. ztg. 253,37. ‐werkzeug n. der nahrungsaufnahme dienendes organ wirbelloser tiere. insbesondere von insekten: 1828 Baer entwickelungsgesch. 1,143. 1994 frankf. allg. ztg. 130,N2.

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Zitationshilfe
„fressgier“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Neubearbeitung (1965–2018), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb2/fressgier>, abgerufen am 21.10.2021.

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