dysfunktional

Worttrennungdys-funk-ti-onal · dys-funk-tio-nal (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Soziologie einer Funktion, Wirkung o. Ä. abträglich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Familie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›dysfunktional‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn das eine Familie sein soll, dann ist sie hochgradig dysfunktional.
Die Zeit, 14.03.2013, Nr. 11
Also konzentriert sich das Wehklagen auf weiche Ziele - die dysfunktionale Familie.
Die Welt, 12.12.2002
Dass viele davon die dysfunktionalen Überreste veralteter Kriegstechniken darstellen, macht sie kaum sympathischer.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004
Derartige, zumeist normative Eingrenzungen bergen die Gefahr in sich, das allgegenwärtige Konfliktphänomen vornehmlich dysfunktional zu interpretieren.
Hauschildt, Jürgen: Entscheidungsziele, Tübingen: Mohr 1977, S. 116
Vor einem voreiligen Gruppenoptimismus sollten auch jene Untersuchungsergebnisse warnen, die auf dysfunktionale Gruppenprozesse hingewiesen haben.
Lück, Helmut E.: Gruppen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6362
Zitationshilfe
„dysfunktional“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dysfunktional>, abgerufen am 21.09.2019.

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