e, das

Alternative SchreibungE
GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: e · Nominativ Plural: e
Nebenform umgangssprachlich e, E · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: e, E · Nominativ Plural: es, Es
Wortbildung mit ›e‹ als Erstglied: ↗E-Dur · ↗E-Jugend · ↗E-Musik · ↗E-Nummer · ↗E-Saite · ↗E-Schicht · ↗E-Zigarette · ↗e-Moll
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
der Laut E; der fünfte Buchstabe des Alphabets
Beispiele:
ein kleines, großes E
ein anlautendes, auslautendes, offenes E
2.
Musik Tonbezeichnung
Beispiele:
das hohe, tiefe E
das E klang unrein
das Stück steht in E (= ist in E-Dur notiert)

Thesaurus

Mathematik
Synonymgruppe
2,718281828459... · Basis des natürlichen Logarithmus · e · eulersche Konstante · eulersche Zahl
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Dehnungsmodul · E (Formelzeichen) · E-Modul · ↗Elastizitätskoeffizient · ↗Elastizitätsmodul · Youngscher Modul · Zugmodul
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

E s war einmal ein Märchen, das verzauberte die Welt.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.2004
Doch das galt auch schon für den normalen E 200.
Bild, 14.07.2000
Sie brauchen als Erweiterungen von IX D und E hier nicht weiter besprochen zu werden.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 337
Das ist das Medium zwischen G und E, E und G.
Bühler, Karl: Die Krise der Psychologie, Jena: G. Fischer 1929 [1927], S. 143
Sonst aber formierte man auch während der Bewegung die mannigfaltigsten Formen damit, so namentlich die eines V, C, E oder eines O.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 24640
Zitationshilfe
„e“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/e>, abgerufen am 17.10.2019.

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