eifervoll

GrammatikAdjektiv
Worttrennungei-fer-voll
WortzerlegungEifer-voll
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben eifrig
Beispiele:
ein eifervolles Bemühen
sein eifervoller Anwalt
Er sann gerade eifervoll darüber nach [WerfelJeremias363]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gott

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›eifervoll‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist ein Wort von den strengen Gesetzen des Lebens wie das vom eifervollen Gott.
Baeck, Leo: Das Wesen des Judentums, Frankfurt a. M.: Kauffmann 1932 [1905], S. 270
So beanstandet er die „Gedankenlosigkeitsflucht der Sätze“, die „eifervolle Unaufmerksamkeit“, die „geschlossenen Sinne“, das Deklamatorische, die „bloße Schreib-Automatik“.
Die Zeit, 25.04.1975, Nr. 18
Sie trug auch einen Kneifer und hatte auch Grübchen, aber kupferige Wangen und einen scharfen, eifervollen Blick hinter den Gläsern.
Boy-Ed, Ida: Vor der Ehe. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 3361
Eifervoll füllt und verstopft Wilson seine Bühne, mit immer neuen Figuren, Kostümen, Effekten.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2002
Die Untersuchung Springers aber ist die Schreibe eines eifervollen Aufklärers mit Einjährig-Freiwilligem-Zeugnis, weißem Wohnungsberechtigungsschein und einer garantiert fortschrittlichen Weltanschauung.
Tucholsky, Kurt: Die genialen Syphilitiker. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8677
Zitationshilfe
„eifervoll“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/eifervoll>, abgerufen am 20.06.2019.

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