eigenschöpferisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungei-gen-schöp-fe-risch
Wortzerlegungeigenschöpferisch

Typische Verbindungen zu ›eigenschöpferisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›eigenschöpferisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›eigenschöpferisch‹

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Bei der Fülle des angebotenen Materials besteht allerdings kaum die Notwendigkeit, eigenschöpferisch tätig zu werden.
C't, 1994, Nr. 12
Ihre Aufnahmefähigkeit war groß, doch zu eigenschöpferischer Leistung war sie nicht befähigt.
Die Zeit, 13.01.1975, Nr. 02
Seit Gluck, dann vor allem bei Rossini verlor der Sänger durch die vollständige Festlegung der Gesänge seine eigenschöpferische Stellung.
o. A.: B. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6137
Gegenüber der interpretatorischen Leistung tritt das eigenschöpferische Element seiner musikdramatischen Begabung in den Hintergrund.
Ott, Alfons: Cortolezis. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 19245
Das augenfälligste Beispiel aber für solchen eigenschöpferischen Bauwillen ist wohl die Turmbildung.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 28
Zitationshilfe
„eigenschöpferisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/eigensch%C3%B6pferisch>, abgerufen am 07.04.2020.

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