eigentumslos

Worttrennungei-gen-tums-los
WortzerlegungEigentum-los
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

kein Eigentum besitzend

Verwendungsbeispiele für ›eigentumslos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rund ein Drittel der Verbraucher gibt sich aufgeschlossen gegenüber Formen des eigentumslosen Konsums.
Die Zeit, 19.12.2011, Nr. 51
Nicht wenige von ihnen verließen den Agrarbereich als eigentumslose Arbeitssuchende.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3174
Der Proletarier ist eigentumslos; sein Verhältnis zu Weib und Kindern hat nichts mehr gemein mit dem bürgerlichen Familienverhältnis.
Die Zeit, 13.04.1973, Nr. 16
Für den Privatgebrauch des eigentumslosen Normalsubjekts taugt die Rechtsgewalt bestenfalls als Waffe, um seinesgleichen zu schädigen - in der Regel ohne anderen als einen moralischen Gewinn.
o. A.: DIE GEWALT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]
Zitationshilfe
„eigentumslos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/eigentumslos>, abgerufen am 07.04.2020.

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