Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

einknüpfen

Grammatik Verb
Worttrennung ein-knüp-fen
Wortzerlegung ein- knüpfen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

knüpfend in etw. befestigen

Verwendungsbeispiele für ›einknüpfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie knüpfen sich auch hier immer enger in das internationale Beziehungsgeflecht ein. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]]
Bei allen wird der Flor mit der Hand in die Grundkette eingeknüpft, durch einen waagerecht eingewobenen Schußfaden festgehalten und später aufgeschnitten. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 106]
Je vier Nadeln waren in die drei Knötchen eingeknüpft und rissen die entzündeten, schwärenden Rücken auf. [Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1917], S. 109]
Wie du die Fäden einknüpfst, erklären wir auf Seite 29. [Frost, Margarete: Aus bunten Fäden, Leipzig: Verl. für die Frau 1986, S. 7]
Gekonnt spannt sie dies in einen theoretischer Rahmen, knüpft geschickt Hintergrundmaterial und Insider‑Interviews ein und macht die Dinge hinter den Kulissen deutlich. [Der Tagesspiegel, 20.02.2002]
Zitationshilfe
„einknüpfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/einkn%C3%BCpfen>.

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