einnehmbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungein-nehm-bar
Wortzerlegungeinnehmen-bar
Wortbildung mit ›einnehmbar‹ als Letztglied: ↗uneinnehmbar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von einnehmen (4)

Verwendungsbeispiele für ›einnehmbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele Jahre lang war diese Burg, war dieser Betzenberg kaum einnehmbar.
Die Zeit, 05.04.2010, Nr. 14
Viele sind stolz auf den Ruf, in ihrer rauen, zerklüfteten Berglandschaft nie ganz einnehmbar gewesen zu sein.
Die Welt, 14.04.2003
Schon am nächsten Morgen erweist sich das Bollwerk meiner Lippenmuskulatur als einnehmbar.
Die Zeit, 13.10.2006, Nr. 42
Die Städte verstärkten ihre Mauern, auf den Hügeln und Bergen erhoben sich schwer einnehmbare Burgen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 27738
Dafür leistete sich der VfL einen peinlichen Heimausrutscher (0:1) in der 2003/04 schwer einnehmbaren Volkswagen-Arena gegen die auswärts drei Jahre sieglosen Freiburger.
Die Welt, 20.09.2004
Zitationshilfe
„einnehmbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/einnehmbar>, abgerufen am 08.04.2020.

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