einschwingen

GrammatikVerb · reflexivschwingt sich ein, schwang sich ein, hat sich eingeschwungen
Aussprache
Worttrennungein-schwin-gen
Wortzerlegungein-schwingen
eWDG, 1967

Bedeutung

Jägersprache von größeren Wildvögeln   sich auf einem Baum niederlassen
Beispiel:
der Auerhahn hatte sich in einen, auf einem Baum eingeschwungen

Typische Verbindungen zu ›einschwingen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›einschwingen‹.

Verwendungsbeispiele für ›einschwingen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ständig sind diese Töne „in Bewegung“ – man hört, wie sie einschwingen, Volumen gewinnen, wieder verlieren, vergehen.
Die Zeit, 23.02.1981, Nr. 08
Dazu spricht dann ein geschulter Sprecher Sätze, die sich atmosphärisch einschwingen wollen.
Der Tagesspiegel, 09.02.2003
Er wird untergründig als irritierend-fremde Vibration empfunden, in die man sich nicht richtig einschwingen kann.
Die Welt, 07.05.1999
Ein Mann beginnt, schnellt die Arme heraus, läßt den Oberkörper über die Taille fallen, schwingt sich ein.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.1999
Eine Amplituden-Hüllkurve bewirkt etwa, dass ein Ton in einer bestimmten Zeit anschwillt, sich auf eine gewisse Lautstärke einschwingt und schließlich wieder verklingt.
C't, 1999, Nr. 24
Zitationshilfe
„einschwingen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/einschwingen>, abgerufen am 07.04.2020.

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