eisgrau

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungeis-grau
WortzerlegungEis1grau
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein eisgrauer Bart
ein eisgrauer Mann (= Mann mit eisgrauem Bart, Haar)
Schon nach dem ersten Halbjahr ist er eisgrau geworden [O. M. GrafMitmenschen18]
die falsch und eisgrau glitzernde See [I. SeidelLabyrinth100]

Typische Verbindungen zu ›eisgrau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›eisgrau‹.

Verwendungsbeispiele für ›eisgrau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war ein großer Mann mit einem Wust eisgrauer Haare.
Die Welt, 21.09.2005
Die Haare sind nicht weniger geworden, dafür sind sie jetzt eisgrau.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2002
Ein eisgrauer Spanier richtet sich auf und schüttelt den Kopf.
Perutz, Leo: Die dritte Kugel, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1988 [1915], S. 0
In den eisgrauen Augen, die stets so unangenehm forschend und eigensinnig gewirkt hatten, nistete eine müde, abweisende Gleichgültigkeit.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 803
Karl Schmidt war ein langer, magerer Mann mit schmalem Kopf, starker Nase, eisgrauem Haar und dünnem Bart.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„eisgrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/eisgrau>, abgerufen am 08.04.2020.

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