ekklesiologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungek-kle-si-olo-gisch · ek-kle-sio-lo-gisch

Typische Verbindungen zu ›ekklesiologisch‹

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Verwendungsbeispiele für ›ekklesiologisch‹

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Aufbau und Interesse sind vor allem anthropologisch, dann erst ekklesiologisch, verknüpft durch ein »organisches« Verständnis von Geschichte und Tradition.
Steck, K. G.: Möhler. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12241
Der Evangelist sucht die Wirklichkeit dieser Gemeinschaft durch Bilder und Worte Jesu aufzuhellen und zu verdeutlichen, die für immer ekklesiologisch bedeutsam geblieben sind.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 620
Dieser Gehorsam kann nicht noch einmal ekklesiologisch verschlüsselt werden, denn die Autorität der Leidenden, der dieser Gehorsam gilt, ist auch für die Kirche unhintergehbar.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1997
Er sieht, wie das Kirchenoberhaupt, eine Abkehr von "wesentlichen christologischen und ekklesiologischen Wahrheiten".
Die Welt, 05.09.2001
Wir fordern eine klärende Interpretation von "Dominus Iesus" in der ekklesiologischen Frage in die Richtung einer wechselseitigen Respektierung unseres Kircheseins.
Die Welt, 14.04.2001
Zitationshilfe
„ekklesiologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ekklesiologisch>, abgerufen am 07.04.2020.

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