elterlich

GrammatikAdjektiv · attributiv
Aussprache
Worttrennungel-ter-lich

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. den Eltern gehörig
  2. 2. den Eltern zukommend
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
den Eltern gehörig
Beispiele:
das elterliche Haus, Dach
in der elterlichen Wohnung
2.
den Eltern zukommend
Beispiele:
die elterliche Gewalt, Entscheidung, Erziehung
von seinen elterlichen Rechten Gebrauch machen
mit elterlicher Liebe sprechen
den elterlichen Segen geben

Thesaurus

Synonymgruppe
den Eltern gehörend · elterlich

Typische Verbindungen zu ›elterlich‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›elterlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›elterlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem ersten Götz gehört zunächst nur ein kleiner Teil der elterlichen Burg.
Der Tagesspiegel, 10.07.2004
Elterliche Fürsorge kann sich nicht mehr damit herausreden, vom Computer nichts zu verstehen.
Die Welt, 17.08.2002
Aber welche elterliche Einstellung auf diesem Gebiet gewährleistet dann die wünschenswerte gesunde Entwicklung der Kinder?
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 62
Sie versuchen vielmehr, der meist drangvollen Enge der elterlichen Haushalte zu entgehen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 179
Oft reisen die erst wenige Monate alten Jungvögel ohne elterliche Führung.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 214
Zitationshilfe
„elterlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/elterlich>, abgerufen am 07.04.2020.

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