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elterlich

Grammatik Adjektiv · attributiv
Aussprache 
Worttrennung el-ter-lich

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. den Eltern gehörig
  2. 2. den Eltern zukommend
eWDG

Bedeutungen

1.
den Eltern gehörig
Beispiele:
das elterliche Haus, Dach
in der elterlichen Wohnung
2.
den Eltern zukommend
Beispiele:
die elterliche Gewalt, Entscheidung, Erziehung
von seinen elterlichen Rechten Gebrauch machen
mit elterlicher Liebe sprechen
den elterlichen Segen geben

Thesaurus

Synonymgruppe
den Eltern gehörend · elterlich

Typische Verbindungen zu ›elterlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›elterlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›elterlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber welche elterliche Einstellung auf diesem Gebiet gewährleistet dann die wünschenswerte gesunde Entwicklung der Kinder? [Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 62]
In einsamen Momenten würde er am liebsten unters elterliche Dach flüchten. [o. A.: Therapie der offenen Tür. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]]
Vielmehr drängen oft die Kinder selbst darauf, in eine Schule weit weg vom elterlichen Herd verschickt zu werden. [Die Zeit, 14.05.1998, Nr. 21]
Er sitzt zusammen mit seiner Mutter in der elterlichen Küche. [Die Zeit, 25.11.2013, Nr. 47]
Ein Student, der sich um fünf Kinder kümmern muss, wird seine elterlichen Pflichten kaum erfüllen. [Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11]
Zitationshilfe
„elterlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/elterlich>.

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