emblematisch

Aussprache
Worttrennungem-ble-ma-tisch · emb-le-ma-tisch
Wortbildung mit ›emblematisch‹ als Erstglied: ↗Emblematik

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. die Emblematik betreffend
  2. 2. sinnbildlich
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
die Emblematik betreffend
2.
sinnbildlich

Typische Verbindungen zu ›emblematisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›emblematisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›emblematisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem aber ist es ein Film von emblematischer Qualität.
Die Zeit, 15.09.2005, Nr. 38
Wie bei den mittelalterlichen Malern wird ihm die emblematische Wirklichkeit erst im Bild fassbar.
Der Tagesspiegel, 23.03.2001
Und doch kann für diese Zeit der Mauerfall in keiner Weise als emblematisch gelten.
Die Welt, 29.12.1999
Das Ziel der emblematischen Rückbindung schlägt in sein Gegenteil um.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 601
Die normative Ausprägung des Typischen führt zu symbolhafter, emblematischer oder zu monumentaler Kunstform.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 25834
Zitationshilfe
„emblematisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emblematisch>, abgerufen am 08.04.2020.

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