empiristisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungem-pi-ris-tisch
WortzerlegungEmpirist-isch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

den Grundsätzen des Empirismus entsprechend

Typische Verbindungen zu ›empiristisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›empiristisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›empiristisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier mündet, wie man sieht, die anatomische direkt in eine empiristische Theorie.
Wundt, Wilhelm: Erlebtes und Erkanntes. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 1839
Es war „reduktionistisch, atomistisch, positivistisch, pragmatisch, konservativ, mechanistisch und empiristisch“.
Die Zeit, 25.11.1994, Nr. 48
Die Medizin war in jenen Jahren eng mit der Philosophie verbunden, begünstigt von der aufklärerischen, empiristischen Denkweise.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 72
Die empiristische Analyse der Erkenntnis hat freilich immer wieder versucht, diese Selbständigkeit zu bestreiten.
Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 29
In einer empiristischen Sprache müsste er, aus grammatischen Gründen, alle Bezüge auf die propositionalen Einstellungen von Subjekten, die etwas für wahr oder falsch halten, eliminieren.
Der Tagesspiegel, 14.11.2004
Zitationshilfe
„empiristisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/empiristisch>, abgerufen am 07.04.2020.

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