empordienen

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-die-nen
Wortzerlegung empor-dienen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben durch Dienen, fleißiges Arbeiten eine höhere Stellung erlangen; im Beruf weiterkommen

Verwendungsbeispiele für ›empordienen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß man sich in jenen zurechtfindet und daß man sich in dieser empordient, gehört dazu.
Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 24924
Assistenten mußten sich bisher auf dem Wege über solche wenig befriedigenden Arbeiten „empordienen“.
Die Zeit, 15.05.1970, Nr. 20
So diente er sich bis zum Generalsekretär und nun zum Parteichef der LDP empor.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2000
Als „Genosse Zelle“ diente er sich Stufe für Stufe im Apparat empor.
Die Zeit, 06.11.1964, Nr. 45
Bald hatte er sich wieder emporgedient.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 3
Zitationshilfe
„empordienen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/empordienen>, abgerufen am 26.10.2020.

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