Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

empordrängen

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-drän-gen
Wortzerlegung empor- drängen

Verwendungsbeispiele für ›empordrängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier oben in den Bergen drängt alles noch rein und geheimnisvoll aus den Gesteinsschichten empor. [Der Tagesspiegel, 10.08.2001]
Überall wird abgerissen und saniert, überall drängen Bürohäuser empor, überall trifft man auf unsägliche Scheußlichkeiten. [Die Zeit, 28.11.2011, Nr. 48]
Diejenigen, welche die Wundernachricht gehört hatten, drängten die Kuppe empor, zur Haubitzstellung, zum Befehlshaber. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 437]
Es scheint sich gleichsam aus der Erde emporzudrängen. [Der Tagesspiegel, 24.02.2003]
Zitationshilfe
„empordrängen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/empordr%C3%A4ngen>.

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