Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

emporgehen

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-ge-hen
Wortzerlegung empor- gehen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben
1.
nach oben gehen
2.
hoch-, hinaufgezogen werden

Verwendungsbeispiele für ›emporgehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Wand ging also nicht senkrecht, sondern schief nach innen empor. [May, Karl: Winnetou IV, Berlin: Neues Leben 1993 [1910], S. 243]
Im dritten Saal geht es in sieben Stufen immer heller empor. [Die Zeit, 22.01.2007, Nr. 04]
Acht Stockwerke geht es über eine abgetretene Stiege steil empor. [Süddeutsche Zeitung, 07.09.2004]
Dann gehen sie "Blüms vierzig Stufen" empor in das Ministerzimmer. [Süddeutsche Zeitung, 29.10.1998]
Auf den schiefen Ebenen der sozialen Pyramide geht es empor. [Der Tagesspiegel, 14.08.2004]
Zitationshilfe
„emporgehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporgehen>.

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