Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

emporhelfen

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-hel-fen
Wortzerlegung empor- helfen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

beim (beruflichen) Aufstieg helfen

Verwendungsbeispiele für ›emporhelfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Emporgeholfen hatte der Single ihr Auftauchen in einer Fernsehwerbung für eine beliebte Radio‑Show. [Die Zeit, 24.04.2006, Nr. 17]
Aber gegen solchen Vorschlag einer nützlichen, wahrlich recht einträglichen Ehe – wenn er nur dem Gasthof wieder emporhalf – hatte der junge Nicolai nicht schlecht gewettert. [Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 264]
Erst dieser Krieg habe den „schlummernden Patriotismus“ geweckt und so dem in der schwäbischen Kleinstadt jahrzehntelang betriebenen Projekt emporgeholfen. [Die Zeit, 27.03.1992, Nr. 14]
Die alte Gesellschaft entwickelt in ihrem Schoße die Instrumente und Bedingungen, die zu einer neuen Gesellschaft auf der mühsamen Klettertour der Freiheit emporhelfen könnten. [Die Zeit, 06.05.1977, Nr. 19]
Zitationshilfe
„emporhelfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporhelfen>.

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