emporklimmen

GrammatikVerb
Worttrennungem-por-klim-men (computergeneriert)
Wortzerlegungempor-klimmen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben mühsam nach oben, in die Höhe klettern

Typische Verbindungen zu ›emporklimmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›emporklimmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›emporklimmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ihr, die ihr hart und mühselig arbeitet, um einen Weg aus der Niederung des Lebens emporzuklimmen, verzagt nie!
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 6
Nach dem verwehten Rücktrittsgedanken seinerseits sieht der Coach das Team langsam aus der Talsohle emporklimmen.
Der Tagesspiegel, 23.10.2003
Während ich zu dem hellen Schaubrett emporklomm, kam eine eisige Belustigung über mich.
Die Zeit, 29.12.1949, Nr. 52
Nichtsahnend schlummerten die Soldaten, während das Schicksal zu ihnen emporklomm, sie zu vernichten, sie führerlos und ratlos den Feinden auszuliefern.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 269
Und wenn ich nachmittags die drei Treppen zu der Wohnung des Doktors emporklomm, blieb ich vor Atemnot oft am Geländer hängen.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 718
Zitationshilfe
„emporklimmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporklimmen>, abgerufen am 08.04.2020.

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