emporschlagen

GrammatikVerb
Worttrennungem-por-schla-gen
Wortzerlegungempor-schlagen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben von Flammen   in die Höhe brennen

Typische Verbindungen zu ›emporschlagen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›emporschlagen‹.

Verwendungsbeispiele für ›emporschlagen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht konnte seine Sehnsucht überhaupt nicht mehr jung und leidenschaftlich emporschlagen.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
An den vier Enden der neuen Königsstadt schlug das Feuer empor.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 253
Als es wieder in die Küche trat, kochte die Flüssigkeit über und zu seinem Schrecken schlugen die Flammen zur Decke empor.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1911
Feuer schlug zum Himmel empor und flammte neunzehn Tage lang.
Die Zeit, 20.03.1987, Nr. 13
Der Qualm schlug empor und trieb oft die Leute weg.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 371
Zitationshilfe
„emporschlagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporschlagen>, abgerufen am 06.04.2020.

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