emportreiben

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-trei-ben
Wortzerlegung empor-treiben
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben nach oben treiben

Typische Verbindungen zu ›emportreiben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›emportreiben‹.

Verwendungsbeispiele für ›emportreiben‹

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Auf einem goldenen Ring stehend entschwindet sie schließlich, emporgetrieben von einem goldenen Windrad.
Die Zeit, 12.02.1996, Nr. 07
Ein Sieg Bushs - so hieß es während des Wahlkampfs an Wall Street - würde die Aktie emportreiben.
Die Welt, 18.12.2000
Sein Mantel ist kunstvoll drapiert oder erscheint wie von einer Luftströmung emporgetrieben ebenso wie die Kreuzfahne.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 24565
Ratlos trieb er sich in der Umgegend herum und stieg eines Tages zum Kloster der Mönche von Oliveto Maggiore empor.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Agave. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5756
Die Vermehrung der Firmen, schreibt Beygang (Leipzig), hat die Bücherproduktion so emporgetrieben und damit die Druck- und Papierpreise.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3832
Zitationshilfe
„emportreiben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emportreiben>, abgerufen am 15.05.2021.

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