emporwachsen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungem-por-wach-sen
Wortzerlegungempor-wachsen1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben
a)
in die Höhe wachsen
b)
sich zu jmdm., zu etw. Bekanntem, Angesehenem entwickeln

Typische Verbindungen zu ›emporwachsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›emporwachsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf nacktem Fels wachsen sie stolz empor, ihr Holz fault nie.
Die Welt, 15.02.2001
Das liebeglühende Weib wuchs über sich empor zu kältestem Stolz.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 07.03.1925
Neben ihr wuchsen seit dem zweiten Drittel des Jahrhunderts neue Zentren der theologischen Arbeit empor.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3198
Seine Kunst wuchs aus rein musikalischen Gegebenheiten zu eindrucksvoller Größe empor.
Gerber, Rudolf: Brahms. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 4955
Oder wuchs dies alles, eben erst fortgeschwemmt und kaum versunken, schon wieder protzig aus dem Morast empor?
Ransmayr, Christoph: Die letzte Welt, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1990], S. 158
Zitationshilfe
„emporwachsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporwachsen>, abgerufen am 07.04.2020.

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