Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

emporwerfen

Grammatik Verb
Worttrennung em-por-wer-fen
Wortzerlegung empor- werfen

Verwendungsbeispiele für ›emporwerfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er wog es in der Hand, warf es spielerisch empor, grinste frech und steckte es wieder fort. [Niebelschütz, Wolf von: Der blaue Kammerherr, Stuttgart u. a.: Dt. Bücherbund [1991] [1949], S. 343]
Sie ging nicht, sie schritt, hochaufgerichtet, das Haupt stolz erhoben, das Kinn leicht emporgeworfen. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.1994]
Wann immer ein Kleinlaster die breite Straße heraufgerattert kommt, werfen sie die Arme empor, winken, manchmal rufen sie auch etwas. [Die Zeit, 18.06.2001, Nr. 25]
Ein Füllhorn zerplatzte und warf den krachenden Regen der Sterne in riesigen Bogen empor. [Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 275]
Die Kerzen, die schon entzündet waren, warfen ein jenseitiges, webendes Licht am Zierwerk des Altars empor hinauf in die Gewölbe. [Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 275]
Zitationshilfe
„emporwerfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/emporwerfen>.

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