Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

entfließen

Worttrennung ent-flie-ßen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben als Strahl, Strom o. Ä. aus etw. hervortreten

Typische Verbindungen zu ›entfließen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›entfließen‹.

Verwendungsbeispiele für ›entfließen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die „Extras“, so scheint es, entfließen seiner Füllfeder leichter, entbehren der Salbung und bestechen gar durch sprachliche Eleganz. [Die Zeit, 21.10.1966, Nr. 43]
Ihren Schweinen, Rindern und Hühnern entfließen jährlich an die 86 Milliarden Liter metabolischer Flüssigkeiten, die vom Erdboden aufgesaugt werden müssen. [Die Zeit, 07.12.1984, Nr. 50]
Gumbinnen, entfließt dem Wysztyter See, nimmt die Rominte und die Angerapp auf. [o. A.: P. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 43843]
Zitationshilfe
„entfließen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/entflie%C3%9Fen>.

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