entgegenstemmen

GrammatikVerb
Worttrennungent-ge-gen-stem-men
Wortzerlegungentgegen-stemmen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich gegen etw. stemmen, wehren, auflehnen

Typische Verbindungen zu ›entgegenstemmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angriff Entwicklung Flut Fortschritt Kraft Niedergang Niederlage Revolution Sog Strom Tendenz Trend Verfall Veränderung Welle Wind Zeitgeist entschlossen erfolgreich lange stemmen trotzig vehement

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›entgegenstemmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›entgegenstemmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit 16 Jahren stemmen Sie sich den anstürmenden Gegnern entgegen.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.1996
Aber wenn es diesen Trend schon gibt, dann will er sich ihm entgegenstemmen.
Der Spiegel, 05.11.1990
Sie duckten sich tief und stemmten sich dem Wind entgegen.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 155
Woher er in der letzten Zeit nur den Mut nahm, sich ihm, Balla, entgegenzustemmen?
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 139
Wir erklären auch hier, dass wir alle Gegenströmungen, die sich einer solchen Entwicklung entgegenstemmen sollten, zu beheben wissen werden und sie auszumerzen wissen werden.
o. A.: Eröffnungssitzung des Schleswig-Holsteinischen Provinziallandtages im Kieler Rathaus, 10.04.1933
Zitationshilfe
„entgegenstemmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/entgegenstemmen>, abgerufen am 25.02.2020.

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