Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

entsteißen

Worttrennung ent-stei-ßen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich jmdn. mit Schmeicheln dazu bringen, etw. herzugeben

Verwendungsbeispiele für ›entsteißen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sodann sagt sich in Berlin der Papa an, dem Cagney eine Beförderung entsteißen will. [Die Zeit, 18.08.2005, Nr. 34]
Was ihre Funktionäre dem störrischen Unternehmerlager entsteißt haben, kommt am nächsten Tag ohnehin auch den Nichtorganisierten zugute. [Die Welt, 23.10.1999]
Zitationshilfe
„entsteißen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/entstei%C3%9Fen>.

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