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epidemiologisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung epi-de-mio-lo-gisch

Typische Verbindungen zu ›epidemiologisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›epidemiologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›epidemiologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir gehen vom Patienten, von der klinischen Situation, von der epidemiologischen Situation zurück auf die Quelle. [Der Spiegel, 18.02.1991]
Dies erlaubt einen stets aktuellen Überblick über das epidemiologische Geschehen. [Die Zeit, 17.05.1996, Nr. 21]
Das muss nicht so sein, aber das muss man epidemiologisch genauer verfolgen. [Süddeutsche Zeitung, 05.12.2000]
Es ist äußerst schwierig, solchen zahlenmäßig kleinen Risiken mit epidemiologischen Methoden nachzuspüren. [Süddeutsche Zeitung, 29.08.1994]
Zunehmend arbeiten beide Disziplinen jetzt mit psychophysiologischen, verhaltensmedizinischen oder epidemiologischen Methoden. [Rosemeier, Hans Peter: Medizinische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22342]
Zitationshilfe
„epidemiologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/epidemiologisch>.

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