epidemiologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungepi-de-mio-lo-gisch

Typische Verbindungen zu ›epidemiologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›epidemiologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›epidemiologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das muss nicht so sein, aber das muss man epidemiologisch genauer verfolgen.
Süddeutsche Zeitung, 05.12.2000
Dies erlaubt einen stets aktuellen Überblick über das epidemiologische Geschehen.
Die Zeit, 17.05.1996, Nr. 21
Wir gehen vom Patienten, von der klinischen Situation, von der epidemiologischen Situation zurück auf die Quelle.
Der Spiegel, 18.02.1991
Zunehmend arbeiten beide Disziplinen jetzt mit psychophysiologischen, verhaltensmedizinischen oder epidemiologischen Methoden.
Rosemeier, Hans Peter: Medizinische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22342
Die Erziehung der Arbeitskräfte zu epidemiologischem Denken ist Aufgabe der Hygieneorgane.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 211
Zitationshilfe
„epidemiologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/epidemiologisch>, abgerufen am 07.04.2020.

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