epikureisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungepi-ku-re-isch (computergeneriert)
GrundformEpikureer

Thesaurus

Synonymgruppe
epikureisch · epikurisch · ↗genusssüchtig

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lehre Philosophie stoisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›epikureisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die großen Meister der Stoa und der epikureischen Schule halten sich freilich streng an den wissenschaftlichen Stil.
Gigon, Olof: Das hellenische Erbe. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8266
Leben wir nicht längst in einer epikureisch, also hedonistisch geprägten Zeit?
Süddeutsche Zeitung, 09.10.1999
Seine Lesegewohnheiten haben epikureische Momente - Freude an einzelnen Worten, wenigen Sätzen, wenigen Seiten.
Die Zeit, 11.12.1995, Nr. 50
Friedrich selbst hat seine »Philosophie« als eine Mischung »epikureischer« und »stoischer« Grundsätze bezeichnet.
Wandruszka, Adam: Die europäische Staatenwelt im 18. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 15655
Eben damit aber ist das Automaten Demokrits das genaue Gegenteil des epikureischen Zufalls.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2956
Zitationshilfe
„epikureisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/epikureisch>, abgerufen am 21.08.2019.

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