erbrechtlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungerb-recht-lich
WortzerlegungErbrecht-lich
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
erbrechtliche Fragen, Probleme

Typische Verbindungen zu ›erbrechtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erbrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›erbrechtlich‹

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Nicht zuletzt aus erbrechtlichen Gründen versuchen die meisten Kulturen, genealogische Fragen per Gesetz zu klären.
Die Zeit, 26.11.2012, Nr. 48
Erbrechtlich gesehen war der Gastgeber selbst nur ein Gast im Haus seiner Frau.
Günter de Bruyn, Die Finckensteins: Berlin: Siedler 1999, S. 88
Bei der Klärung etwa von vermögensrechtlichen oder erbrechtlichen Problemen gehe es um "schwierigste juristische Fragen", die ein Fachmann klären müsse.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2001
Soeben wurde in Bonn ein Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem eheliche und uneheliche Kinder nach dem Tod des Vaters erbrechtlich gleichgestellt werden sollen.
o. A. [pra]: Nichteheliche Kinder. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Durch das »Gesetz über erbrechtliche Beschränkungen wegen gemeinschaftswidrigen Verhaltens« verlieren Ausgebürgerte die Fähigkeit, deutsche Staatsangehörige zu beerben.
o. A.: 1937. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3169
Zitationshilfe
„erbrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erbrechtlich>, abgerufen am 07.04.2020.

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