erfassbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunger-fass-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungerfassen-bar
Ungültige Schreibungerfaßbar
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von erfassen (Lesart 2 u. 3)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dimension Eigenschaft Größe Wahrheit Wirklichkeit empirisch exakt gar intuitiv kaum rational sinnlich statistisch zahlenmäßig überhaupt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erfassbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bisher schrieben Ärzte lange Texte, unterschiedlich von Arzt zu Arzt, nicht vergleichbar, nicht erfaßbar.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.1996
Eine Statistik muß sich an Äußerlichkeiten halten, an die zahlenmäßig erfaßbaren Daten.
Die Zeit, 05.04.1963, Nr. 14
Mit ihr ist gänzlich der Rahmen einer nur statistisch erfaßbaren Klasse gesprengt.
Heuß, Alfred: Einleitung. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 48
Nur sofern sich eine Ordnung aus ihm gestaltet, ist ein Chaos dem Begriff erfaßbar.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 295
Was in den Religionen G. genannt werden kann, ist jedenfalls in diesen drei Gegenstellungen erfaßbar.
Graß, H.: Glaube. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9819
Zitationshilfe
„erfassbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erfassbar>, abgerufen am 19.10.2019.

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