ergänzungsbedürftig

GrammatikAdjektiv
Worttrennunger-gän-zungs-be-dürf-tig (computergeneriert)
WortzerlegungErgänzung-bedürftig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Erkenntnis gilt zwar noch, ist aber seit neuestem ergänzungsbedürftig.
Die Zeit, 14.08.2000, Nr. 33
Daß unsere Darstellung auch hier ergänzungsbedürftig ist, sei von vornherein zugegeben.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 8
Das angefügte Schrifttumsverzeichnis gibt einen guten ersten Überblick, ist aber wohl in mehr als einer Hinsicht ergänzungsbedürftig.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 971
Das bislang Herausgestellte ist vielfältig ergänzungsbedürftig im Hinblick auf eine geschlossene Ausarbeitung des existenzialen Apriori der philosophischen Anthropologie.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 123
Vielleicht sollten wir statt dessen von einem Ausgleich zwischen ergänzungsbedürftigen Momenten, einem gleichgewichtigen Zusammenspiel des Kognitiven mit dem Moralischen und dem Ästhetisch-Expressiven sprechen.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 104
Zitationshilfe
„ergänzungsbedürftig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ergänzungsbedürftig>, abgerufen am 23.03.2019.

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