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erschöpfbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung er-schöpf-bar
Wortzerlegung erschöpfen -bar
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

sich erschöpfen lassend, nicht unerschöpflich

Typische Verbindungen zu ›erschöpfbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erschöpfbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›erschöpfbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es ist nicht erschöpfbar durch die Reihe der in ganzzahligen Verhältnissen ausdrückbaren Zahlenwerte. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 397]
Auch die Rücklage von derzeit zehn Milliarden Mark sei "erkennbar erschöpfbar" und werde 2005 bis 2008 aufgezehrt sein. [Süddeutsche Zeitung, 02.08.1999]
Aber um wieder Vollbeschäftigung zu erreichen, müssen die Preise für Arbeit, erschöpfbare Ressourcen und Kapital wieder in ein entsprechendes Verhältnis kommen. [Die Zeit, 04.01.1982, Nr. 01]
Sie baut letztlich nur Vertrauen ab, dessen Vorräte erschöpfbar sind, übrigens, in allen Bereichen und in jeder Beziehung. [Die Zeit, 25.12.1981, Nr. 53]
Es geht um Gerechtigkeit, um die Externalisierung von Kosten zulasten der Umwelt (Klima) oder der Nachfahren, um eine neue Runde des Konflikts um erschöpfbare Naturressourcen. [Die Zeit, 05.05.2006, Nr. 20]
Zitationshilfe
„erschöpfbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ersch%C3%B6pfbar>.

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