Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

erschöpflich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung er-schöpf-lich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

selten erschöpfbar

Verwendungsbeispiele für ›erschöpflich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auch die ist als Thema bei aller sportlicher Leistung erschöpflich. [Der Tagesspiegel, 21.01.2001]
Für den wahren Leser nicht, wohl aber für den Markt, denn der ist erschöpflich. [Die Zeit, 23.03.2000, Nr. 13]
Denn so erschöpflich und endlich die Natur ist, so unerschöpflich ist das Denken. [Rubiner, Ludwig: Der Kampf mit dem Engel. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1917], S. 16901]
Wir werden die Entwicklungsländer in verstärktem Maße dabei unterstützen, mehr nicht erschöpfliche Energie zu verwenden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1979]]
Sie unterwirft „Umweltgüter“ und „erschöpfliche Ressourcen“ durchgängig einer preislichen Bewertung, wenn nötig mit Hilfe des Staates. [Die Zeit, 22.11.1991, Nr. 48]
Zitationshilfe
„erschöpflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ersch%C3%B6pflich>.

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