erspielen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunger-spie-len
Grundformspielen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. durch Spielen gewinnen
a)
Beispiel:
die Mannschaft hat (sich) [Dativ] beim (Fußball)pokalspiel einen guten Erfolg, den Sieg erspielt
b)
Beispiel:
der junge Pianist hat (sich) [Dativ] den ersten Preis im Chopin-Wettbewerb erspielt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anfangsphase Breakball Breitbildfernseher Chance DFB-Elf Einschussmöglichkeit Fangemeinde Feldvorteil Feldüberlegenheit Folgezeit Großchance Halbzeit Hausherr Joker Konterchance Matchball Minutentakt Preisgeld Sachpreis Seitenwechsel Tor-Chance Torchance Torgelegenheit Tormöglichkeit Traumreise Traumschiffreise erkämpfen ersingen Übergewicht Überlegenheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erspielen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der "Goldenen Zahl" erspielte er sich gleich 300 Euro.
Bild, 26.04.2005
Er hat sich dieses Recht erspielt in unzähligen Matches, in denen er geglänzt hat.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.2002
Ein Kind muß in die Welt hineinwachsen, es erspielt sie.
Die Zeit, 24.12.1993, Nr. 52
Mit fünfzehn Jahren erspielte sie sich einen brillanten ersten Preis.
Wolfensberger, Rita: Haskil. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 5973
In einer Paschbude mit Glücksrad oder Würfelbrett kann man sich launig ausgesuchte kleine Gewinne erspielen.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 272
Zitationshilfe
„erspielen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erspielen>, abgerufen am 19.07.2019.

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