erweisbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung er-weis-bar
Wortzerlegung erweisen -bar
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von erweisen (1)

Verwendungsbeispiele für ›erweisbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Abhängigkeit von einem slawischen Kultureinfluß, die von manchen polnischen Forschern behauptet wird, ist nicht erweisbar. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 191]
Und dann erfährt man im letzten Bild plötzlich den Freispruch wegen nicht erweisbarer Schuld. [Die Zeit, 04.03.1957, Nr. 09]
Die Möglichkeit einer Freiheit der Entscheidung ist aber nicht erwiesen und vermutlich nicht erweisbar. [Lenz, F.: Vererbungslehre. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 44471]
Die Philosophie komme dadurch in eine große Nähe zu den Einzelwissenschaften und erhalte so wieder einen konkreten und erweisbaren Gehalt. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2288]
Diese Verkettung tauchte zuerst als eine geahnte, nicht erweisbare Möglichkeit im Dämmerlicht auf. [Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 384]
Zitationshilfe
„erweisbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erweisbar>.

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