erwerbbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunger-werb-bar
Wortzerlegungerwerben-bar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von erwerben (1 b u. c)

Thesaurus

Synonymgruppe
abdingbar · erwerbbar · ↗käuflich · ↗verkäuflich · ↗veräußerlich · zu verkaufen  ●  zu haben  ugs.

Verwendungsbeispiele für ›erwerbbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Physiker wird man geboren, das ist kein erwerbbares Talent.
Der Tagesspiegel, 10.10.2003
Es sind Werke, die man leiht, aber mit der verbindlichen Zusage, dass alle erwerbbar sind mit garantierten Preisen für eineinhalb Jahre.
Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30
Allerdings müsse der Preis stimmen und die Postbank günstig erwerbbar sein.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2004
Die »Gewöhnungsfähigkeit« in diesem Sinn ist vermutlich in nicht unerheblichem Maße durch »Übung« erwerbbar.
Weber, Max: Zur Psychophysik der industriellen Arbeit. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Tübingen: Mohr 1924 [1908], S. 87
Oder sie kann umgekehrt durch »Einübung« des Guten im Prinzip erwerbbar sein.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 297
Zitationshilfe
„erwerbbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erwerbbar>, abgerufen am 06.04.2020.

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