erwerbsunfähig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunger-werbs-un-fä-hig
WortzerlegungErwerbunfähig
Wortbildung mit ›erwerbsunfähig‹ als Erstglied: ↗Erwerbsunfähigkeit  ·  mit ›erwerbsunfähig‹ als Grundform: ↗Erwerbsunfähige
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

wegen Krankheit, aus Altersgründen o. Ä. unfähig, (regelmäßig) erwerbstätig zu sein

Thesaurus

Synonymgruppe
(auf Dauer) arbeitsunfähig · ↗dienstuntauglich · erwerbsunfähig · ↗invalid(e)
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Sozialhilfeempfänger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erwerbsunfähig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit mehr als drei Jahren ist er nun schon erwerbsunfähig ", sagt die Ärztin.
Die Welt, 24.01.2004
Ihr Mann sei rückenmarkleidend, mithin auch erwerbsunfähig; sie lebe mit ihrem Manne von der Unterstützung ihrer Kinder.
Friedländer, Hugo: Ein Landgerichtsrat auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4322
Wer total erwerbsunfähig ist, kann 127 bis 793 Mark extra bekommen.
Bild, 12.05.1997
Alten und erwerbsunfähigen Geschädigten soll der Entschädigungsanspruch in Raten erfüllt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1950]
Schon vor zehn Jahren bekam der berufstätige Ernährer für sein hundertprozentig erwerbsunfähiges Familienmitglied einen Steuerfreibetrag von 4800 Mark jährlich.
Klee, Ernst: Behinderten-Report, Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch-Verl. 1981 [1974], S. 73
Zitationshilfe
„erwerbsunfähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erwerbsunfähig>, abgerufen am 18.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Erwerbstrieb
Erwerbstätigkeit
Erwerbstätige
erwerbstätig
Erwerbssystem
Erwerbsunfähige
Erwerbsunfähigkeit
Erwerbsunfähigkeitsrente
Erwerbsunternehmen
Erwerbsverhalten