erzbischöflich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung erz-bi-schöf-lich
Wortzerlegung Erzbischof-lich
eWDG, 1967

Bedeutung

Religion
Beispiel:
der erzbischöfliche Stuhl zu Bamberg

Typische Verbindungen zu ›erzbischöflich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erzbischöflich‹.

Verwendungsbeispiele für ›erzbischöflich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er benutzte es nur auf dem Weg vom Dom zum Erzbischöflichen Haus.
Bild, 19.08.2005
Vor allem in der erzbischöflichen Verwaltung muß er offenbar Überzeugungsarbeit leisten.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.1994
Nun lud er ihn an seinen Hof, Aribert leistete Genugtuung und erhielt die erzbischöfliche Würde zurück.
Nitschke, August: Frühe christliche Reiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7264
Mit der Einrichtung des Amts eines Generalvikars (1390) war für Jahrhunderte der Behördenaufbau an der erzbischöflichen Kurie abgeschlossen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 457
Kämmerer, Schultheiß und Richter sind aber immer erzbischöfliche Beamte geblieben.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 614
Zitationshilfe
„erzbischöflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erzbisch%C3%B6flich>, abgerufen am 25.11.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Erzbischof
Erzbetrüger
Erzbergwerk
Erzbergbau
Erzaufbereitung
Erzbistum
erzböse
Erzbösewicht
erzbrav
Erzbrocken