erzgebirgisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungerz-ge-bir-gisch

Typische Verbindungen zu ›erzgebirgisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erzgebirgisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›erzgebirgisch‹

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Während ich mich durch die Reihen schiebe, bleibe ich an jedem Stand stehen, an dem erzgebirgische Kunst feilgeboten wird.
Die Zeit, 11.11.2004, Nr. 49
Die erzgebirgische Stadt Annaberg-Buchholz blieb trotz des weltweiten Millennium-Rausches eisern.
Der Tagesspiegel, 03.01.2000
Schon im Titel macht sie der Autor zum Signum des erzgebirgischen Bergbaus.
Röhrich, Lutz: Glückauf. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 24535
Haben Sie nie auf einem erzgebirgischen Fichtenwalde gelagert oder wenigstens eine Stadt von der Größe Meißens angesetzt und geleert auf einen Zug?
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 34
Bereits 1902 begann im erzgebirgischen Schwarzenberg die Produktion einer patentierten Dampfwaschmaschine mit Handbetrieb.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 304
Zitationshilfe
„erzgebirgisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erzgebirgisch>, abgerufen am 07.04.2020.

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