erziehlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennunger-zieh-lich
Wortzerlegungerziehen-lich
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

veraltend
Synonym zu erzieherisch

Typische Verbindungen zu ›erziehlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›erziehlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›erziehlich‹

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Das gilt nicht zuletzt für den erziehlichen Dienst der Kirche.
Jentsch, W.: Arbeiterjugend. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 21847
In ihrer kanonischen Form wird als einziges Bestandstück einer mehr fast erziehlichen als lehrenden Intention das autoritäre Zitat sich einfinden.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 200
Darnach stellt sich also der erziehliche Einfluß der Kinder auf den Lehrer als eine unbeabsichtigte Einwirkung dar.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, Bd. 53, Nr. 1/2, 1901
Das Lehrerkollegium hat der Schulaufsichtsbehörde gegenüber die Verantwortung für alle die gemeinsame Arbeit regelnden unterrichtlichen und erziehlichen Massnahmen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.02.1933
Seelisch oder geistig vom Normalen abweichende Menschen, auch Kinder, bedürfen einer besonderen Beobachtung und Fürsorge, vor allem eines erziehlichen Einflusses.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 242
Zitationshilfe
„erziehlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/erziehlich>, abgerufen am 07.04.2020.

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