ethologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungetho-lo-gisch (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›ethologisch‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ethologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›ethologisch‹

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Die britischen Medien funktionieren immer mehr nach den ethologischen Gesetzen eines Wolfsrudels.
Die Zeit, 12.04.1996, Nr. 16
Junge Wissenschaftler referierten über ihre ethologischen Forschungen an Kälbern und Schweinen.
Der Spiegel, 04.08.1980
Er stützt sich auf die Intelligenzuntersuchungen von Psychologen und auf ethologische, evolutionsbiologische, linguistische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse.
o. A.: GEDANKENSPIELE. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Im Aufdecken dieser phylogenetischen Mitbedingung ist die Notwendigkeit und Relevanz ethologischer Forschung für die Sozialwissenschaften zu begründen.
Pilz, Gunter A.: Ethologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 677
Steffi Kühnert und Friederike Kammer sind ethologische Anschauungsobjekte, brüchige, changierende Oberflächen, virtuose Schauspielmaschinen.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1999
Zitationshilfe
„ethologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ethologisch>, abgerufen am 08.04.2020.

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