Etymologisches Wörterbuch des Deutschen

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Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

wiebeln, ...

wiebeln1, wiefeln Vb. südd. md. ‘(mit der Nadel in Feinarbeit) stopfen’, mhd. wifelen; zu ahd. weval, mhd. wevel, wefel n., nhd. Webel, Wefel n. m. ‘Einschlag (beim Weben)’ und damit zu weben (s. d. sowie wiebeln2).
Zitationshilfe
„wiebeln“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/etymwb/wiebeln>, abgerufen am 31.07.2021.

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Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

wiebeln, ...

wiebeln2, wibbeln Vb. ‘sich lebhaft bewegen, wimmeln, krabbeln’, gebildet (15. Jh.) wie germ. *webila- m. ‘Käfer’ (s. Wiebel) zur Wurzel ie. *u̯ebʰ- ‘weben, flechten, knüpfen, sich hin und her bewegen, kribbeln, wimmeln’ (s. weben).
Zitationshilfe
„wiebeln“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/etymwb/wiebeln>, abgerufen am 31.07.2021.

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